Prozessintensivierung

Schwerpunkt ist die Entwicklung und Optimierung von Auslegungsmethoden zur Prozessintensivierung. Dabei sind sowohl neuartige Konzepte und ihr Einsatz zur Prozessintegration als auch der Prozessverstärkung gefragt. Es werden Modellierungshandwerkzeuge zur Auslegung von Hybriden-Trennprozessen im Bereich der Prozessintegration und der Entwicklung von Mikrosystembauteilen im Bereich der Prozessverstärkung weiterentwickelt.

Die Entwicklung von Bauteilen der Mikro-Systemtechnik zielt zunächst auf Verdampfung, Kondensation, Rektifikation und Flüssig-Flüssig-Extraktion ab. Für Kristallisation und Chromatographie/Adsorption liegen erste Ideen vor. Es können CFD-Simulationen durchgeführt und deren Ergebnisse zur Bauteilkonstruktion in CAD und anschließend mit CNC gefertigt werden. Diese Prototypen werden im Labor fluiddynamisch und hinsichtlich ihrer Trennleistung charakterisiert.

Sobald eine Grundoperation leistungsfähig ist, können die Wechselwirkungen mit anderen Grundoperationen untersucht und optimiert werden.

Die Nutzung von Mikroreffekten im Bereich der Mikrosystemtechnik und smart-factory Konzepten zur Verstärkung des Stoffaustausches ist noch ein weitgehend unbearbeitetes Gebiet. Es birgt jedoch großes Potential und stellt daher am Institut einen Schwerpunkt der Prozessverstärkung dar.


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